Körper aus kurzen Fibern flach gewickelt
Bei dieser Technik wird ein Abschnitt einer Schwanzfeder (z.B. Fasanenstoß oder Truthahnschwanz) oder eine Enten- oder Gänsedeckfeder verwendet. Mit diesen Fibern bindet man einen flachen Körper bei dem die Fibern parallel liegen. Die Körper zeichnen sich durch eine feine Segmentierung und fibriges Aussehen aus. Diese Art Körper setzt man bevorzugt für kleinere Nymphen und Fliegen ein, da die Fibern nur wenig auftragen. Will man einen Körper formen, so muss das vorher durch den Unterkörper geschehen. Es bietet sich manchmal an, die Spitzen der Fibern für den Schwanz zu verwenden, der Körper wird dann aus dem Überstand gebunden. Diese Körper werden fast immer mit einer Verstärkungsrippung gebunden, weil der Körper sonst sehr empfindlich und nicht haltbar ist.
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Legen Sie eine Grundwicklung über die ganze gewünschte Körperlänge, dies fixiert die Fibern auf dem Körper. Wenn Sie wollen, geben Sie einen Tropfen Lack auf die Grundwicklung. Binden Sie am Körperende die 3-5 Fibern und das Rippungsmaterial ein. Die Spitzen der Fibern und die Rippung liegen über die ganze Körperlänge auf dem Hakenschenkel. Passen Sie beim Einbinden auf, dass Sie Fibern genügend Festigkeit besitzen, also nicht zu nahe an den Fiberspitzen einbinden
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Binden Sie die Fiberspitzen und den Rippungsdraht bis zum Körperanfang ein, damit Sie eine flachen Unterkörper erhalten. Wenn Sie den Unterkörper formen wollen, machen Sie das mit dem Bindfaden. Beginnen Sie am Körperende mit der Körperwicklung. Achten Sie darauf, dass die Fibern schön nebeneinander liegen.
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Binden Sie die Fibern parallel ein, achten Sie auf den Verlauf der Fibern.
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Binden Sie den Körper bis zum Anfang und fangen die Fibern mit dem Bindfaden ab.
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Rippen Sie den Körper mit einer entgegengesetzten Wicklung mit dem Rippungsmaterial (Verstärkung). Mehr dazu im Artikel über die Rippung.
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